
wo ist überall testosteron drin
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Testosteron nach den Wechseljahren

Frauen auf Testosteron: Das Hormon gibt ihnen Energie
Medikamenten-Name oder Wirkstoff eingeben für mehr Informationen. Lesen Sie hier, warum es entscheidend für die Gesundheit und Lebensqualität von Männern ist – in jedem Alter. Viele Frauen Können Frauen männliches Testosteron riechen? erst mit 50 die Mäntel, die sie ein Leben lang getragen haben, abstreifen. Sich lösen von den Erwartungen, die ihre Eltern oder ihr Umfeld an sie richteten.
Die Forschung hat bestätigt, dass Testosteron für die weibliche Sexualität wichtig ist. Frauen haben grundsätzlich etwa 10–20-mal weniger Testosteron im Blut als Männer. Es entsteht weil die in dem Fett gespeicherte Energie nur durch ein Zusammenspiel von Adrenalin und Testosteron nachhaltig gelöst und umgewandelt werden kann. Sinkt der Testosteronspiegel der Frau, so ist dieser Prozess behindert. Dementsprechend kann es viele unterschiedliche Auswirkungen haben, wenn der Testosteronspiegel bei der Frau sinkt. Neben dem Testosteronmangel kann auch ein Testosteron-Überschuss bestehen – dann sind die Testosteronwerte zu hoch.
Im ersten Schritt entsteht durch oxidative Spaltung der Seitenkette des Cholesterins in den Mitochondrien Pregnenolon. Danach werden im endoplasmatischen Retikulum zwei Kohlenstoffatome durch das Enzym Steroid-17α-Hydroxylase (CYP17A1) entfernt. Durch anschließende Oxidation der 3β-Hydroxylgruppe entsteht Androstendion.
Tatsächlich senkt die Pille das freie Testosteron in der Blutbahn, wodurch es zu einem Testosteronmangel kommen kann. Wird die Pille nun abgesetzt, setzt in den Eierstöcken und im Gehirn die Hormonproduktion wieder ein, wodurch viele Frauen eine Art “Aha-Effekt” erleben, wenn es wieder zu einem regelmäßigen Zyklus kommt. Testosteron gilt wohl bei Frauen in erster Linie als das Männer-Hormon schlechthin. Dabei hat das Sexualhormon auch im Körper von Frauen verschiedene Aufgaben – und ein Mangel kann sich durch einige Symptome bemerkbar machen. Hier erfährst du, welche das sind und wie man einen Testosteronmangel bei Frauen ausgleichen kann.
Dieser kann zum Beispiel mit einer Hormonspritze oder einem Pflaster mit einem Hormonersatzpräparat die leeren Speicher wieder auffüllen. Wenn Sie den Verdacht auf einen Mangel an Testosteron haben, suchen Sie Ihren Hausarzt auf. Eventuell werden Sie an einen Facharzt für Urologie weitergeleitet. Auch Frauen haben Testosteron in ihrem Körper, wenn auch in deutlich geringeren Mengen als Männer.
Lässt sich diese gut behandeln und führen die Betroffenen regelmäßig Sexualhormone zu, können sich die Geschlechtsmerkmale wiederherstellen. Über einen Mangel an diesen hypophysen eigenen Releasing-Hormonen kommt es zu einer verminderten Keimdrüsenaktivität und einer verminderten Ausschüttung von Geschlechtshormonen. Diese sogenannten Releasing-Hormone animieren die Keimdrüsen zur Produktion der Geschlechtshormone. Mangelt es also an den Releasing-Hormonen, produzieren Eierstöcke und Hoden zu wenig Testosteron bzw. Beim primären Hypogonadismus findet sich die Ursache direkt in den Keimdrüsen. Die übergeordneten hormonellen Zentren stimulieren Eierstöcke oder Hoden zwar, diese produzieren aber zu wenig Hormone.
Die Entscheidung für eine Testosteronbehandlung sollte ein Facharzt treffen. Fachärzte auf diesem Gebiet sind etwa Endokrinologen, Urologen oder Fachärzte für Männerkunde (Andrologen). Doch nicht nur vor, sondern auch während einer Testosteronersatztherapie besteht die Empfehlung, auf die regelmäßige Kontrolle von Blutfettwerten, Leberwerten und Blutdruck nicht zu verzichten. Bei Transmännern wird ein Testosteronwert im männlichen Referenzbereich für Männer (circa 250–840 ng/dL) angestrebt. Hämoglobin und Hämatokrit sind wichtige Marker der Testosteronwirkung (17, 36) und sollten auch wegen des Risikos einer Erythrozytose im Verlauf regelmäßig kontrolliert werden. Tabelle 3 gibt einen Überblick über unerwünschte Wirkungen und Risiken. Ein relevantes Risiko betrifft die Entstehung venöser Thrombembolien (VTE).
Die normalen Testosteronwerte bei Frauen variieren im Laufe ihres Lebens signifikant. Im Allgemeinen wird ein Bereich zwischen 15 und 70 ng/dl für erwachsene Frauen als Standard angesehen. Zum Beispiel erreichen der Testosteronspiegel während der Zwanziger einer Frau und sinken danach allmählich. Dies unterstreicht die Komplexität der Rolle des Hormons und macht es noch kritischer, sie in normalen Bereichen aufrechtzuerhalten. Die Rolle von Testosteron bei Frauen ist vielfältig und entscheidend für das physiologische und psychologische Wohlbefinden. Es unterstützt das Wachstum und die Reparatur von Fortpflanzungsgeweben und Knochenmasse, reguliert die Stimmung, behält eine Libido auf und wirkt sich sogar auf kognitive Fähigkeiten aus. Darüber hinaus hilft Testosteron bei der Verteilung von Fett- und Muskelmasse und trägt zum allgemeinen Körperbau einer Frau bei.