Natürliche Wege zur Senkung des Testosterons

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Hoher Testosteronspiegel bei Frauen: Ursachen, Symptome und normale Werte

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Niedriger Testosteronspiegel bei Frauen: Ursachen, Symptome und Behandlungen

Auch die belastenden seelischen Erschöpfungszustände können auf eine andere Grunderkrankung hindeuten. Im Blut ist das Testosteron außer in dieser gebundenen Form auch noch als freies Testosteron vorhanden. Die Konzentration beider Hormone bestimmt die Höhe des Gesamt-Testosteron-Spiegels. Je weniger Transport-Proteine vorhanden sind, etwa durch eine Synthese-Störung, desto niedriger ist auch der Anteil an gebundenem Androgen.

Ab der zehnten Schwangerschaftswoche übernimmt die Plazenta zunehmend die Progesteronproduktion. Der Gelbkörper bildet sich zurück, aber der Progesteronspiegel steigt weiter an. Es stabilisiert die Gebärmutter, unterstützt die Einnistung der befruchteten Eizelle und beugt vorzeitigen Wehen vor.

“Schon seit Jahren ist das 300 µl Testosteron-Pflaster, das speziell für Frauen entwickelt wurde, nicht mehr verfügbar”, sagt Dr. Schwenkhagen. Das ist bedauerlich, denn dieses Pflaster wurde weltweit untersucht, die damals durchgeführten randomisierten Placebo-kontrollierten Studien bilden die Grundlagen für die heutigen Empfehlungen. Gebildet wird Testosteron vor allem in den Eierstöcken und in der Nebennierenrinde.

Ein schlecht kontrollierter Diabetes mellitus kann zu Nerven- und Gefäßschäden führen. Vermutlich ebenfalls über eine gestörte Gefäßfunktion wirken Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Hypertonie oder Herzinsuffizienz lustmindernd. Eine Niereninsuffizienz oder ein fortgeschrittener Leberschaden können die Bildung von Sexualhormonen stören. Neben dem Rückgang der Sexualhormone und psychischen Faktoren können auch körperliche Probleme die Libido in den Wechseljahren beeinträchtigen.

Wie eben bereits erwähnt, kann es dadurch zu einer Östrogendominanz kommen, wodurch das Ungleichgewicht von LH und FSH noch weiter verstärkt wird und ein Teufelskreis entsteht. Zwar bilden die Nebennierenrinden weiterhin geringe Mengen des Hormons, doch diese reichen nicht aus, um den bisherigen Hormonspiegel aufrechtzuerhalten. Das hormonelle Ungleichgewicht kann eine Vielzahl von Beschwerden auslösen. Testosteron beeinflusst nicht nur die Fortpflanzung, sondern trägt auch zum Erhalt von Muskelmasse und -kraft bei. Testosteron beeinflusst auch den Stoffwechsel und die Fettverteilung.

Um die Zeit, in der die Menopause beginnt, kann eine Frau eher weniger Testosteron haben, weil die Eierstöcke weniger Hormone produzieren. Testosteron wird hauptsächlich in den Eierstöcken und Nebennieren produziert, aber eine kleine Menge wird auch von den Muskelzellen und Fettzellen im Körper produziert. Hilft die gesunde Lebensweise nicht, den Testosteronmangel bei Frauen zu beheben, ist ein Gang zum Arzt ratsam. Dieser kann zum Beispiel mit einer Hormonspritze oder einem Pflaster mit einem Hormonersatzpräparat die leeren Speicher wieder auffüllen. Pflanzen wie Sägepalme, Mönchspfeffer, Schlangenwurzel, Lakritz, Pfefferminz und Lavendel können sich ebenfalls positiv auf den Hormonhaushalt auswirken.

Zur Behandlung stehen je nach Ursache verschiedene Optionen zur Verfügung, die besonders in Kombination gute Erfolgsraten zeigen. Zudem verändert sich auch der Stoffwechsel der Schleimhautzellen. Sie produzieren weniger Glykogen, was das Wachstum der von dieser Kohlenhydratquelle abhängigen Laktobazillen bremst. Das wiederum leistet der Vermehrung nicht scheidentypischer, potenziell pathogener Keime Vorschub – die Anfälligkeit für bakterielle Vaginosen und Harnwegsinfekte wächst. Niedergeschlagenheit und depressive Verstimmungen wirken als Lustkiller. Die eigene Rolle in der Familie und der Partnerschaft muss neu definiert werden.

Der Körper erzeugt, wenn er betont ist, ein höheres Cortisolspiegel, ein Hormon, das indirekt Testosteron senkt. Die Aufrechterhaltung einer guten psychischen Gesundheit, das Üben von Entspannungstechniken und das Sicherstellen, dass ein ordnungsgemäßer Schlaf dazu beitragen kann, den Testosteronspiegel stabil zu halten. Bestimmte Medikamente können versehentlich zu einem erhöhten Testosteronspiegel bei Frauen führen. Einige Antipsychotika, Antiepileptika und sogar spezifische Steroidmedikamente können diese Wirkung verursachen. Es ist für Frauen wichtig, sich bewusst zu sein und ihren Gesundheitsdienstleister zu konsultieren, wenn sie nach Beginn eines neuen Medikaments Symptome eines hohen Testosterons beobachten.

Wie sich der Progesteron-Rückgang auf das Sexualleben auswirkt, ist deshalb individuell unterschiedlich. Estrogene fördern die vaginale Durchblutung und Lubrikation und beeinflussen dadurch indirekt das sexuelle Verlangen. Häufig kommt es in der Perimenopause zu einer relativen Estrogen-Dominanz – was ist wenn man zu wenig testosteron hat das sexuelle Interesse theoretisch sogar anheizen kann. Bei Frauen hilft Testosteron bei der Aufrechterhaltung der Knochendichte, der Muskelkraft und der Masse. Es spielt auch eine Rolle bei der Produktion roter Blutkörperchen und der Verteilung von Fett im Körper.

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